Das Potential von
Elisabeth Wittmanns
Forschung ist enorm.

Ausgereift soll der Sensor etwa in der Lage sein, aus der Atemluft eines Diabetikers den Acetongehalt zu ermitteln, der Rückschlüsse auf den Stand des Blutzuckers erlaubt. Oder den CO2- und Aerosolgehalt in einem Raum zu messen.
Was in der Theorie einfach klingt, ist aber nicht so leicht in die Praxis umzusetzen.
»Aceton zum Beispiel ist ein recht komplexes Molekül, so dass es schwierig wird, aus dem Spektrum einen Fingerabdruck auszurechnen. Das Muster bleibt noch dazu nicht immer gleich, sondern ändert sich je nach Temperatur, Luftdruck und anderen Gasen in der Umgebung.«