Der Aufbau ist groß wie ein Billardtisch und vollständig vom Tageslicht abgeschirmt. 
Ein Laser durchleuchtet das Gas, der Sensor – in der Größe eines Computers – misst die Ausfälle im Farbspektrum.
Mit diesen Eckdaten werden dann Sensoren gefüttert, die nur noch Smartphone- oder Streichholzschachtelformat haben, im Prinzip aber immer noch das Gleiche tun wie der Aufbau im Labor. 
Sie schicken einen Lichtstrahl durch einen nun erheblich kleineren Dunkelraum, messen das entstandene Farbspektrum und gleichen die Daten mit denen ab, die Elisabeth Wittmann in ihrer Programmierung hinterlegt hat.